Kunstmuseum Bern

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Sind Museen in Bern offen?

Ja sie sind geöffnet aber am besten ist es sich vorab zu informieren, ob auch wirklich geöffnet und es gelten die COVID- 19 bestimmungen.

Um Ihnen einen sicheren Aufenthalt im Kunstmuseum Bern zu gewährleisten, werden die Maßnahmen zu den behördlichen Vorgaben des Bundes und des Kantons Bern entsprechend laufend aktualisiert. Seit Montag dem  20. Dezember 2021 besteht für Museen und Kulturhäuser eine 2G-Zertifikats- und Maskenpflicht.

Welchen Künstler kann ich im Museum finden?

Zu sehen sind bedeutende Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Pablo Picasso, Paul Klee und Meret Oppenheim sowie hochwertige Sonderausstellungen und Veranstaltungen machen das Kunstmuseum Bern zu einer Institution mit Weltruf.

Die stetig wachsende Sammlung besteht derzeit aus über 4’000 Gemälden und Skulpturen sowie ungefähr 50’000 Handzeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Videos und Filmen. Nach mehrfacher Erweiterung des Gebäudes, stehen heute 3’500 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung, auf denen neben den Klassiker der Sammlung insbesondere Gegenwartskunst wobei hier auch bedeutende Schweizer und Berner Kunst präsentiert werden.”

Informationen

Machen Sie sich mal auf die Reise durch die Welt der Kunst: Während unseren Führungen entdecken Sie die Sammlung oder eine unserer Wechselausstellungen zusammen mit einem der Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern.

Es gibt Führungen für den Schul-, Weiterbildungs- und Freizeitbereich und sie richten sich an ein breites Publikum wie Kinder, Jugendliche, Schulen, Lehrpersonen und Erwachsene. Geniessen Sie alleine, mit Ihrer Familie oder mit Freunden die Führungen, Werkgespräche, die Workshops sowie Sonderveranstaltungen zur Sammlung und den Wechselausstellungen, um in die Welt der Kunst einzutauchen.

Die Wurzeln des Kunstmuseum Bern liegen hier aber auch in der Kunsterziehung. Die allererste Kunstschule wurde im Jahr 1779 eingerichtet. Im Jahr 1805 folgte die Gründung der Bernischen Akademie in den Gebäuden des ehemaligen Franziskanerklosters. Für die Gipsabgüsse nach antiken Statuen, die als Geschenk der französischen Regierung nach Bern kamen, wurde dort auch ein «Antikensaal» eingerichtet. Die Abgüsse legten dann den Grundstein für die «Staatliche Kunstsammlung». Im Jahr 1820 wurden Teile der Sammlung des umtriebigen Kunst Publizisten und Kunsthändlers Sigmund Wagner angekauft. Die Werkgruppen von Johannes Dünz, Niklaus Manuel und Joseph Werner dem Jüngeren legten den Grundstock zu einem «Vaterländischen Gemälde-Museum».

Die im Jahr 1813 gegründete Bernische Kunstgesellschaft zielte neben dem Austausch auf die Förderung des einheimischen Kunstschaffens. Zu ihren Aktivitäten zählten das Sammeln und die regelmäßige Organisation von den Ausstellungen. In den Jahren 1840 bis 1854 richtete sie alle zwei Jahre eine Schweizerische Kunstausstellung aus.

Bis ins Jahr 1864 waren die Berner Kunstsammlungen auf verschiedene temporäre Standorte verteilt: Stationen waren das spätgotische Antonierhaus, das barocke Stiftsgebäude beim Münster oder das Ein Zimmer im Erlacherhof. Im Jahr 1849 schließlich wurde die Staatliche Kunstsammlung mit der Sammlung der Kunstgesellschaft vereinigt und im Chor der Französischen Kirche gezeigt. Dieses Jahr markiert die eigentliche Gründung des Kunstmuseum in Bern. Ab dem Jahr 1864 war die Sammlung für fünfzehn Jahre im Westflügel des neu erbauten Bundeshauses zu sehen.

2015 wurde dann die Dachstiftung Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee gegründet, wodurch die beiden Berner Institutionen eine gemeinsame strategische Führung erhielten.

Sie leben in Bern und müssen etwas transportieren wissen nicht mit wem? Dann können Sie sich vertrauensvoll an Umzug Bern  wenden. Es geht schnell, unkompliziert und ist preiswert. Die freundlichen Mitarbeiter helfen Ihnen sicher gern weiter.

KUNSTMUSEUM BERN

Die Werke von Paul Klee, Pablo Picasso, Ferdinand Hodler und Meret Oppenheim haben das Kunstmuseum Bern zu einer Institution mit Weltruf gemacht. Die stetig wachsende und sich wandelnde Sammlung besteht derzeit aus über 3’000 Gemälden und Skulpturen sowie rund 48’000 Handzeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien sowie Videos und Filmen.

Die Wurzeln des Museums reichen bis zu den revolutionären Ideen des ausgehenden

18. Jahrhunderts zurück, die im Jahr 1809 in Bern zur Gründung der Staatlichen Kunstsammlung und im Jahr 1879 zur Eröffnung des ersten Museumsbaus geführt haben.

Das Kunstmuseum ist das älteste Kunstmuseum in der Schweiz mit einer permanenten Sammlung und beherbergt Werke aus acht Jahrhunderten.

Die arbeiten von Salvador Dalì, Claude Monet und Vincent van Gogh sowie weiterer prominenter Vertreter des Surrealismus, Impressionismus, Expressionismus, Kubismus und des Blauen Reiters gehören zum festen Bestand des Museums. Schwerpunkt dieser Epochen sind die Malereien von Paul Klee, Wassily Kandinsky und Pablo Picasso. Meisterwerke des 21. Jahrhunderts und zeitgenössische Kunst runden die sehr beeindruckende Sammlung ab.

Architektonisch vereint das Kunstmuseum historischer Barockbau und Moderne und bietet ein sehr attraktives Umfeld für Museumsbesuche und Kunstbetrachtungen. Die sehr weitläufigen Ausstellungsräume stehen auch für private Anlässe, Tagungen und Firmenevents zur Verfügung und auf Wunsch können exklusive Führungen oder thematische Bildbetrachtungen für individuelle Anlässe gebucht werden.

Wo kann ich das Kunstmuseum finden?

Hodlerstrasse 8, 

3011 Bern, Schweiz

Telefon: +41 31 328 09 44

Öffnungszeiten

Dienstag: 10:00 – 21:00

Mittwoch bis Sonntag: 10:00 – 17:00

Montag: geschlossen

FORSCHUNG IM MUSEUM

Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln sind die Hauptaufgaben von den Museen. Museale Forschung erhält und erweitert das Wissen über das kulturelle Erbe, das in Museen bewahrt wird. Sie ist die Grundlage von Sammlung und Ausstellungen. Konservierung und Restaurierung erhalten die teilweise sehr fragilen Kunstwerke für nachfolgende Generationen und ermöglichen so ihre öffentliche Präsentation.

KUNSTSPATZ GESCHICHTEN VOR KUNST

Freuen Sie sich aber auch auf die lebhaft erzählten Geschichten vor Kunstwerken (max. 30 Min), gefolgt von einem gemeinsamen Gestalten im Atelier. Der KunstSpatz platziert sich jeden Monat vor einem anderen ausgewählten Kunstwerk.

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